Aktuell

Unruhe an der Ostsee.
Polnische Kleinfischer protestieren in Warschau.
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Allerseits wird immer wieder behauptet, dass die Interessen der Kleinfischerei von den Vereinigungen der Großkutter und den Erzeugerorganisationen bestens vertreten werden.

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Eine separate Vertretung für die Interessen der Kleinfischerei mit passiven Fanggeräten wird oft als hinderlich dargestellt, weil sie eine gemeinsame Vertretung der Interessen aller Fischer und die Bündelung der Kräfte angeblich behindert. Nur weil diese Interessenvertretung seit Langem kaum spürbar ist und es mit der Ausgewogenheit der Interessenvertretung noch nie weit her war, hat sich die Kleinfischerei selbst organisiert. Wie allein die Aufteilung der Fangquoten anschaulich zeigt gehen 97% der Fangquoten an die halbindustrielle Fischerei auf Großkuttern.

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Warum sonst hat sich die auf europäischer Ebene tätige Organisation LIFE mit mehr als 5000 Mitgliedern gegründet.

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Der Protest der polnischen Fischer zeigt deutlich die Unzufriedenheit der Kleinfischerei mit passiven Fanggeräten. Die erhobenen Forderungen sind fast 1:1 auf alle Bereiche der Ostsee übertragbar.

Deshalb nachfolgend die Presserklärung der polnischen Fischer zur Information. Weiter


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