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L.I.F.E. hatte gemeinsam mit dem Fischereischutzverband Schleswig-Holstein einen Termin in Brüssel

L.I.F.E. (Low Impact Fishers of Europe) der europaweit tätige Verband der Kleinfischerei hatte gemeinsam mit dem Fischereischutzverband Schleswig-Holstein zum 9. September einen Termin in Brüssel bei der Generaldirektion maritime Angelegenheiten und Fischerei arrangiert, um die momentanen Probleme der Fischerei, insbesondere der Fischerei mit passiven Fanggeräten, direkt vor Ort zu erörtern.

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Vertreter aus Dänemark, Schweden, Polen und Deutschland sowie der Generalsekretär von LIFE waren bei diesem wichtigen Termin in Brüssel anwesend, um die Situation aus Sicht der verschiedenen Mitgliedsstaaten darzustellen.

So war es möglich in einem direkten Gespräch vor Ort auf die vielfältigen Facetten der vorhandenen Problemlage, deren Gründe sowie Lösungsansätze ausführlich einzugehen.

In einem ausführlichen Gespräch wurden die neuesten Informationen ausgetauscht und aus den verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.

Die Vertreter der Generaldirektion Mare unter der Leitung von Frau Maja Kirchner zeigten reges Interesse und sicherten uns ihre Hilfe bei der Lösung der mit den zu erwartenden Fangbeschränkungen auftretenden Probleme für die Fischereibetriebe zu.

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