Aktuell

Dunkle Wolken über der Fischerei!
Corona und die Folgen für die Fischerei
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Das Corona Virus trifft die Fischereibranche in einem Ausmaß, welches die Nematoden - Krise vor mehr als 30 Jahren bei weitem übertrifft. Die Pandemie bedroht die wirtschaftliche Existenz vieler Unternehmen. Selbst Konzepte, wie die Selbstvermarktung, die bisher durch die Praktizierung des „Klasse nicht Masse“ Prinzips in weiten Teilen gegen alle möglichen Widrigkeiten und Preisschwankungen gefeit war, funktioniert aufgrund fehlender Kundschaft aus dem Tourismus nun von heute auf morgen kaum mehr. Eingefahrene Pfade sind nicht praktikabel und wir müssen uns schlagartig mit den vorhandenen Veränderungen auseinandersetzen.

Von verschiedenen Förderprogrammen abgesehen, die nicht in allen Ecken und Winkeln der vorhandenen Strukturen anwendbar sind, sollte die Landesregierung die Kleinfischerei mit passiven Fanggeräten, der touristischen Attraktion in unserem Lande, durch eine Kostenentlastung im Bereich Hafengelder und Abnahmegebühren bei der BG Verkehr für mindestens zwei Jahre unterstützen, damit die vorhandene Durststrecke überbrückt werden kann.

Dies könnte ohne aufwendige Antragsverfahren eine Kostenentlastung bewirken, die überall unbürokratisch ankommt.


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