Klopfer April 2013

Total überzogene Forderungen von WWF, BUND und NABU zur Einschränkung der Stellnetzfischerei in den Ostseeschutzgebieten zum Schutz von Meeressäugern und Tauchenten gefährden mühsam erarbeiteten und zum Greifen nahen Kompromiss zwischen Fischerei und Naturschutz. Der Minister muss jetzt Farbe bekennen.

Neuer Vorschlag des Kieler Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume mit Sperrzeiten für die Stellnetzfischerei von insgesamt acht Monaten, gefährdet den Fortbestand der stillen Fischerei in der Ostsee.

Man kann von der Fischerei nicht erwarten, dass sie Ihrem eigenen Todesurteil zustimmt.

Auf diese Weise ist ein Kompromiss zwischen Naturschutz und Fischerei nicht zu machen.

Das finden wir wirklich schade, weil man so keinen Schritt weiterkommt und das Ganze auf einen Rechtsstreit hinausläuft.

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