Klopfer September 2016

Dorschbestand und Fischerei in Not!

Bei der Umsetzung der vom internationalen Rat für Meeresforschung vorgeschlagenen Kürzung der Dorschquote um 87 % in der westlichen Ostsee, kann ein großer Teil der Fischereibetriebe nicht überleben. Angedachte Überbrückungshilfen können diesen Effekt mildern.

Allerdings hört man weder etwas von wirksamen Maßnahmen zur Verringerung des allerseits konstatierten „zu hohen Fangdruckes“, noch von der Anwendung des Verursacherprinzips.

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Zur Problemlösung muss Befischung der Laichkonzentrationen des Dorsches durch die Schleppnetzfischerei aufhören, wenn der Dorschbestand sich nachhaltig erholen soll. Geschieht dies nicht, rettet man die Fischerei mit viel Steuergeld nur bis zur nächsten Krise.

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